Der Immobilienbrief
März 2005
Nr. 82, 12.
KW, 22. März 2005
München /
Atlanta – Germania of America:
Ein alter
Bekannter meldet sich zurück. In der Statistik war die
Germania of America, Inc. (GOA), Atlanta, durch die
Kooperation mit der Commerzbank-Tochter CLI fast
verschwunden. Jetzt hat GoA nach der schon sechs Jahre sehr gut
laufenden Kooperation mit der CLI im Jahre 2004 Asset
Management-Aufgaben für US-Immobilien für neu gewonnene
institutionelle und private Partner in der Größenordnung von 350
Mio. USD an Standorten, vorwiegend an der Ostküste übernommen.
Im Jahr 2005 ist beabsichtigt, mit einem neuen Partner als
General Partner und Asset Manager bei US-Fonds
zusammenzuarbeiten. Ein Volumen von 100 bis 200 Mio. USD ist
angepeilt, sobald ein entsprechendes Objekt gefunden wurde.
GOA fungiert
derzeit bei US-Immobilien an den Standorten New York, New
Jersey, Washington, Atlanta, Charlotte u.a. als General Partner
und/oder Asset Manager im Gesamtwert von mehr als 1,1 Mrd. USD.
Dabei handelt es sich neben Bürogebäuden, deren
durchschnittliche Ausschüttung zuletzt bei 7,9% p.a. lag, um
Shopping Center und Wohnanlagen. Neue Wohnanlagen sind derzeit
en vogue, zumal Ausschüttungen von 8,0 bis 9,0% p.a. infolge der
aktuell niedrigen Einkaufspreise möglich sind.
GOA baut damit die
Dienstleistung für institutionelle Partner aus, erklärte
President und CEO Helmut K. Werner, der zusammen mit
seinem Sohn Michael, Senior Vice President, 100% der
Gesellschaftsanteile hält.