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Hamburg, 17. Februar 2006 -
HGA
Capital hat ihren HGA/USA II Fonds erfolgreich aufgelöst.
Der nominelle Anteil der Fondsgesellschaft HGA USA II GmbH &
Co. KG in Höhe von USD 39,5 Mio. wurde für rund USD 47,5
Mio. von privaten US-Investoren erworben. Der Fonds hat in
360 Wohneinheiten der Apartmentanlage „Mainsail Village“ in
Tampa, Florida, investiert.
Vorsteuerrendite von 10 Prozent
Unter Berücksichtigung der Verkaufskosten, der Liquidität
und der angenommenen US-Einkommensteuer beträgt die
voraussichtliche Auszahlung an die Gesellschafter rund 116
Prozent des Nominalkapitals. Damit wird eine
Vorsteuerrendite von über 10 Prozent erzielt. Der Fonds
hatte während der Laufzeit kontinuierlich über Prospekt 9,5
Prozent p.a. ausgezahlt.
„Das ist ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis für die
Anleger“, sagte Dr. Joachim Seeler, Geschäftsführer von HGA
Capital. Der Verkauf war ursprünglich erst für den Zeitraum
ab 2015 prospektiert worden. HGA Capital hat mit dem Verkauf
gezielt die Attraktivität des US-Apartmentmarktes genutzt.
Attraktiver US-Wohnimmobilienmarkt
Der HGA/USA II Fonds war der erste Fonds der Produktreihe
US-Wohnimmobilien „Living in America“ von HGA Capital.
Weitere Fonds aus dieser Reihe sind der HGA/USA V Fonds, der
in zwei Apartmentanlagen in Florida und im Großraum
Washington investiert und im April 2005 platziert wurde,
sowie der HGA/USA VI Fonds, der im November 2005 aufgelegt
wurde. Er investiert in vier Apartmentanlagen in Las Vegas
und Florida. Die Produktlinie wird in den kommenden Jahren
fortgesetzt.
Die Attraktivität des US-Wohnimmobilienmarkt wird auch durch
den US-amerikanischen Dachverband Institutioneller
Investoren (NCREIF – National Council of Real Estate
Investment Fiduciaries) unterstrichen. Dieser empfiehlt für
den Zeitraum 2003 bis 2007 eine Steigerung des
Apartment-Anteils am Portfolio von 19,2 auf 35,5 Prozent.
Für Büros wird im gleichen Zeitraum eine Absenkung von 40,2
auf 25 Prozent empfohlen. |